Zierpflanzensektor startet gemeinsam neue Muttertagskampagne
Zum Muttertag 2026 bündeln verschiedene Akteure aus dem Zierpflanzensektor ihre Kräfte in einer Kampagne, die die Relevanz von Blumen in einem sich wandelnden gesellschaftlichen Kontext stärkt.
Auf Initiative der Plants & Flowers Foundation Holland (PFFH) arbeiten Plantion, Royal FloraHolland (RFH), der Königlich Niederländische Floristenverband (VBW) und Tuinbranche Nederland gemeinsam an dieser Kampagne. Sie stehen hinter der Kampagne „Nichts sagt … so wie Blumen es tun“, die mit einer einheitlichen Botschaft auf das wachsende Bedürfnis nach persönlichen und bedeutungsvollen Geschenkmomenten rund um den Muttertag eingeht. Diese Zusammenarbeit unterstreicht das gemeinsame Interesse an einer starken und wiedererkennbaren Positionierung von Blumen gegenüber den Verbrauchern.
Werbematerialien für Floristen und Gartencenter
Um Floristen und Gartencenter optimal zu unterstützen, wurde eine Reihe von Werbematerialien entwickelt, darunter auffällige Poster, Grußkarten und Social-Media-Templates. Diese Materialien werden breit über VBW, Tuinbranche Nederland und Plantion verbreitet.
Das Interesse ist groß: Inzwischen haben bereits über 300 Floristen und Gartencenter die Materialien angefordert. Verbraucher erhalten beim Kauf eines Muttertagsstraußes eine XXL-Grußkarte gratis, wodurch das Schenken von Blumen noch persönlicher wird und der emotionale Wert von Blumen weiter gestärkt wird.
RFH trägt zur Kampagne bei, indem Züchterartikel und -geschichten über die Presse in den Fokus gebracht werden und ein inspirierendes Züchtervideo geteilt wird.
So arbeiten die beteiligten Parteien gemeinsam an einem konsistenten 360-Grad-Ansatz mit einer klaren Botschaft an die Verbraucher: Blumen als das Muttertagsgeschenk schlechthin, während der Sektor auf positive Weise ins Rampenlicht gerückt wird.
Eingehen auf die veränderte Bedeutung des Muttertags
Mit der Kampagne reagieren die Parteien auf die sich wandelnde Wahrnehmung des Muttertags. Aus einer aktuellen Ipsos-Studie* geht hervor, dass 69 % der Niederländer es wichtig finden, dass verschiedene Formen von Mutterschaft anerkannt werden, wie Bonus-, Pflege- und Wunschmütter. Zudem ist mehr als 40 % der Meinung, dass auch verstorbene Mütter Beachtung finden dürfen.
Die Kampagne übersetzt diese Entwicklung in einen breiteren, inklusiveren Ansatz des Muttertags, mit Raum für persönliche Geschichten und unterschiedliche Mutterfiguren. Blumen dienen dabei als Mittel, um Gefühle auszudrücken, die sich nicht immer leicht in Worte fassen lassen.


Geschichten und Reichweite über Medien und Influencer
In Zusammenarbeit mit dem Medienmarke Vriendin werden persönliche Geschichten sowohl in Print als auch online geteilt. Diese Geschichten geben der Vielfalt der Mutterschaft ein Gesicht und unterstreichen den emotionalen Wert von Blumen.
Darüber hinaus gewinnt die Kampagne zusätzliche Stärke über Social Media, wo verschiedene Influencer ihre eigene Interpretation des Muttertags teilen. Sie zeigen, wen sie ins Rampenlicht stellen und welche Rolle Blumen dabei spielen. So erreicht die Kampagne ein breites und vielfältiges Publikum.
Auffällige Aktivierung in den Niederlanden und Deutschland
Als Teil der Kampagne wird eine auffällige Aktivierung in Deutschland und den Niederlanden umgesetzt. Am 2. Mai wurde in Düsseldorf eine große, farbenfrohe Vase enthüllt, gefüllt mit verschiedenen Blumen, wobei jede Blume für einen anderen Typ Mutter steht. Am 7. Mai wird dieses Konzept in Utrecht fortgesetzt.
Die Installationen bilden ein visuell starkes Statement, das die Vielfalt der Mutterschaft feiert und Passanten zum Nachdenken einlädt.
Blumen als verbindendes Element
Mit der Kampagne „Nichts sagt … so wie Blumen es tun“ reagiert die Branche auf die sich verändernde Bedeutung des Muttertags. Durch gemeinsame Anstrengungen und gezielte Aktionen wird die Relevanz von Blumen als emotionales und persönliches Geschenk erneut hervorgehoben.