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Qualität im Supermarkt anbieten

Janiflor Blumenhandel liefert von Essen und Dieburg aus Schnittblumen an deutsche Supermärkte. Um den Wünschen seines wachsenden Kundenkreises gerecht zu werden, kauft er im Plantion-Vermittlungsbüro und online ein. „Wir sind ehrgeizig, und Plantion hilft uns dabei.“

Nico Hendriks war vor zehn Jahren einer der Gründer von Janiflor Blumenhandel. Er hatte eine juristische Ausbildung gemacht, wollte aber nicht jeden Tag im Büro sitzen. Seine Eltern kommen aus der Blumenbranche. Und sein Großvater verkaufte früher Obst und Gemüse im Frischezentrum in Essen, wo Janiflor inzwischen auch seinen Sitz hat. „Ich wusste, dass eher ein Händler in mir steckt als ein Anwalt und bin deshalb meinem Instinkt gefolgt. Blumen sind schöne und positive Produkte, die den Menschen Freude bereiten. Es ist schön, damit zu arbeiten.”

Fokus auf Supermärkte

Janiflor Blumenhandel hat ein klares Profil. Der Betrieb beliefert Supermärkte in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen. „Wir standen früher selber auf dem Markt und haben Tankstellen beliefert. Wir hatten auch eine Großhandelsfunktion für Blumenhändler. Inzwischen weiß ich aber: es ist besser, eine Sache richtig zu machen als fünf Sachen halbherzig zu tun. Für uns waren die Supermärkte das Wichtigste. Wir kennen diesen Teil des Marktes gut.”

Die wichtigsten Kunden von Janiflor sind Rewe und Edeka. Kennzeichnend für den Service sind die Entlastung und das Streben nach hoher Qualität. „Wir gucken dass wir den Gewinn für die Supermärkte maximale herausholen.”

Qualitätsmanager

Der Kontakt zu den regionalen Niederlassungen der Supermarktketten und zu den einzelnen Unternehmern ist eng. Ein Supermarkt erhält bis zu sechsmal pro Woche frische Blumen. „In den Niederlanden sieht man das häufiger, aber in Deutschland sind wir die Einzigen. Wir haben auch zwei Qualitätsmanager, die jeden Tag herumfahren und mit den Supermarktleitern in Kontakt bleiben. Sie fragen nach, ob der Service den Erwartungen entspricht. Hat der Fahrer die Produkte gut aussortiert? Wird alles ordentlich präsentiert? Die Gestelle zur Präsentation der Blumen liefern wir standardmäßig mit.” Janiflor ist für die Supermärkte auch immer gut erreichbar: „Wir sind ein zugängliches, flexibles Unternehmen. Wenn Sie uns anrufen, bekommen Sie sofort Kontakt zum Chef“, sagt Hendriks.

Zweite Niederlassung

Seit dem 1. November hat Janiflor Blumenhandel eine zweite Niederlassung in Dieburg (Nähe Frankfurt). „Von Essen aus haben wir bereits einige Supermärkte in der Region beliefert. Aber das war natürlich nicht effizient. Mit der zweiten Niederlassung möchten wir Schritt für Schritt wachsen. Wir arbeiten daran, im nächsten Jahr insgesamt 200 Supermärkte zu beliefern. Die große Herausforderung ist dabei die Einstellung guter Mitarbeiter.”

Gute Zusammenarbeit

Die Produkte – vor allem die Rosen und Sträuße – kommen alle von Plantion. Seit dem Corona-Ausbruch besucht Nico Hendriks nicht mehr so oft die Versteigerungsuhr, sondern kauft über den Ferneinkauf ein. Bei großen Posten schaltet er das Plantion-Vermittlungsbüro ein und bestellt auch über den digitalen Plantion-Marktplatz. Hendriks: „Für unseren Handel ist Plantion ideal. Wir brauchen nicht die exklusivsten Produkte, sondern eher große Mengen eines bestimmten Produkttyps. Die Kombination aus Vermittlung und Webshop ist dafür ideal. Ich arbeite gern mit den Menschen bei Plantion zusammen. Für sie bin ich keine Nummer, sondern ein willkommener Kunde.”

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