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“Du bist neu – was müssen wir anders machen?“

War das dein Traumjob, als du dich beworben hast?
„Als ich auf der Fachoberschule war, haben wir einen Ausflug zu Plantion gemacht. Wir saßen im Versteigerungssaal und bekamen den Versteigerungsprozess erklärt. Als ich mich später zufällig für eine freie Stelle bei Plantion bewarb, musste ich daran zurückdenken. Das sorgte für ein positives Gefühl. Aber der Traumberuf? Ich habe wohl mehr gedacht: ‚hier ergeben sich Chancen für mich‘.

Mit welchen Erwartungen hast du deine Stelle angetreten?
„Ich hatte mich auf die Stelle des ‚beginnenden‘ Firmenverwalters beworben. In dieser Position geht es nicht nur um die Verwaltung der Zahlungsempfänger. Man befasst sich auch mit Abschlüssen, Berichten und anderen Management-Tätigkeiten. Plantion hat mich mit dem Ziel eingestellt, dass ich mich auch um Prozesse kümmere, die zum Funktionsprofil des ‚fortgeschrittenen‘ Firmenverwalters gehören. Ich bin mit der Entwicklung sehr zufrieden. Ich merke, dass ich immer mehr Verantwortlichkeiten bekomme. Es herrscht eine offene Arbeitsatmosphäre, ich kann meiner Vorgesetzten fast alles sagen. Sie ist bereit, Dinge zu erklären, und das finde ich toll.“


Wird viel Wert auf die Meinung von „Grünschnäbeln“ gelegt?
„Das denke ich schon. Jeden Montag um 11.45 Uhr nimmt meine Abteilung an den Verbesserungsgesprächen teil. Ich erinnere mich noch an mein erstes Mal. ‚Du bist neu, was müssen wir anders machen?‘ Die Kollegen dachten, dass ich ihnen sagen würde, wie es gemacht werden muss. Ich habe das kurz nach meinem Eintritt in das Unternehmen auch bei der Einführung eines neuen Buchhaltungspakets bemerkt. Damit habe ich bereits in der Schule und im Praktikum Erfahrungen gesammelt. Normalerweise beginnt man in einem Unternehmen, und die neuen Kollegen wissen viel mehr. Aber jetzt konnten wir unsere Kenntnisse untereinander austauschen.”

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