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Die frischen Augen von Plantion

Es mangelt nicht an erfahrenen Kräften bei Plantion. Aber heutzutage laufen auch immer mehr „Millennials“ in Ede herum: Junge, ambitionierte Mitarbeiter, die mit einem frischen Blick einen Beitrag leisten wollen. Diesmal kommen zu Wort: Mariska Maasse (22) und José Willemsen (28).

Was musst du bei Plantion auf alles machen?
„Kristel Nijenhuis hat bei ihrem Job bei Personeel & Organisatie immer alles allein gemacht. Hier brauchten sie zusätzlich jemanden und das wurde ich. Am 1. März dieses Jahres habe ich für drei Tage die Woche angefangen. Die Funktion gab es vorher noch nicht, also tasten sowohl Plantion als auch ich uns noch an die genaue Aufgabenbeschreibung heran. Auf jeden Fall konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Zeiterfassung, das Stempeln. Manchmal geht da etwas schief. Es ist wichtig, das in den Griff zu bekommen, denn das hat direkt Folgen für die Gehälter und auch für die Sicherheit. Man muss wissen, wer zu welcher Zeit im Gebäude ist. Ich kümmere mich auch um die Lohnverwaltung, einschließlich der Erstellung von Arbeitsverträgen, und ich kümmere mich um die Verwaltung der Zeitarbeiter. Für die Mitarbeiter bin ich eine Informationsquelle im Bereich Personal und Organisation. Jetzt, da ich den Dreh heraus habe, fange ich an, auch andere Projekte wie z.B. Plantion+, das interne Studienhaus, anzugehen.“

Mit welchen Erwartungen hast du hier angefangen?
„Ich hatte zwei Gespräche geführt und die vermittelten mir ein vertrautes Gefühl. Es herrschte eine freundliche Atmosphäre. Das merkte ich an der Art und Weise, wie alle miteinander umgingen. Nach ein paar Tagen hier zu arbeiten, wusste ich, dass ich mit meinem Gefühl richtig gelegen hatte. Plantion ist ein großartiger Arbeitsplatz, jeder hat Zeit füreinander, man achtet auf einander. Obwohl das Gebäude groß ist und es ganz schön viele Mitarbeiter gibt, habe ich in kurzer Zeit schon viele Menschen kennengelernt. Das geht schneller, als ich erwartet hatte. Weil alle so involviert sind, kommt man auch gemeinsam voran.“

„Breites Aufgabenpaket macht es interessant“

Was hat Plantion für deine Karriere zu bieten?
„Das breite Aufgabenpaket macht es für mich interessant. Ich bin gerne in der Verwaltung tätig, aber es macht auch Spaß, Gespräche zu führen, an Arbeitsgruppen teilzunehmen und meine Überlegungen bei der Entwicklung von Verfahrensweisen beizusteuern. Es gibt noch viel Raum für Verbesserungen. In einigen Bereichen sind wir etwas altmodisch. Zum Beispiel können wir noch mehr digitalisieren, weil das einfacher und effizienter ist. Obwohl man natürlich gut gucken muss, dass das dann auch jeder bei Plantion anwenden kann.”


Was sind deine Aufgaben?
„Die Verwaltungsabteilung ist mein Reich. Dort unterstütze ich das Kundenmanagement: Wenn es Anmeldungen, Abmeldungen oder andere Änderungen gibt, werde ich sie bearbeiten. Darüber hinaus kümmere ich mich um die Verwaltung des Mitgliederkapitals und der Stapelwagen und bin als Trainee an verschiedenen Projekten beteiligt. Deshalb sehe ich auch, wie die Dinge in anderen Abteilungen gehandhabt werden und lerne das Unternehmen in vielerlei Hinsicht gut kennen.“

Woran bist du beteiligt?
„Zum Beispiel bin ich in einer Arbeitsgruppe, um die Position der Versteigerungsuhr zu stärken. Es gibt viele Entwicklungen: Die Rolle der Versteigerungsuhr verändert sich, Vermittlungskäufe werden immer beliebter. Wir überprüfen, was wir auf der Angebotsseite verbessern können. Und was wir tun können, um den Käufern besser dienen zu können. Ich schaue mir das vor allem aus betriebswirtschaftlichen Aspekten an und versuche, das Gesamtbild zu sehen, indem ich immer kritisch bin und Fragen stelle. Zusammen mit einem Kollegen habe ich entschieden, mit einem Fortschrittsbericht zu arbeiten.“

Von wem lernst du viel?
„Ich arbeite viel mit Manon Janssen, der Leiterin der Finanzabteilung, zusammen. Von ihr lerne ich eine ganze Menge. Sie denkt immer ein paar Schritte voraus. Das hilft z.B. beim Transportprojekt, das ich leiten darf. Wir untersuchen, wie wir Käufern den Transport abnehmen können. Das Projekt befindet sich noch in der Anfangsphase und dann es ist schön, es von Zeit zu Zeit mit Manon zu besprechen. Dann sagt sie: „Warum machen wir das denn eigentlich und was wollen die Käufer denn?“ Mit dieser klaren Frage im Hinterkopf erzielt man ein besseres Resultat.“

„Zukunftsgerichtet: mehr datengetrieben“

Welche anderen Möglichkeiten siehst du?
„Bei Plantion stehen uns unheimlich viele Informationen zur Verfügung. Damit kann man mehr machen, als wofür sie jetzt genutzt werden. Zukunftsgerichtet arbeiten bedeutet also mehr datengetrieben arbeiten, statt sich auf ein Bauchgefühl oder Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter zu verlassen. Auf dem Gebiet der Datenerfassung und Automatisierung kann also noch viel erreicht werden.“

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