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BLUMENAGENDA JANUAR: DIE TULPE

02-01-2018

Neues Jahr, neuer Start! Die Tulpe mit ihren knalligen Farben und ihrer variationsreichen Erscheinung ist bestens geeignet, das neue Jahr gut einzuläuten. Auf www.tollwasblumenmachen.de kann der Verbraucher alles über diesen Klassiker lesen. Möchten Sie Ihre Kunden auch mit dem niederländischen Stolz bekannt machen?

Herkunft der Tulpe
Tulpen findet man von der Wildnis Nordafrikas und Südeuropas bis hin zum Nordwesten Chinas. Die größte Vielfalt gibt es in drei verschiedenen Bergketten Zentralasiens: dem Pamir, dem Tianshan und dem Hindukusch. Das Klima ist dort mit langen Wintern, langen Frühlingsmonaten mit kalten Nächten und trockenen Sommern ideal für Tulpen. Tulpen benötigen nämlich zum Wachsen kalte Nächte und kalte Winter, weshalb sie nicht in einem warmen Klima gezüchtet werden können.

Farben und Formen der Tulpe
Die immer fröhliche Tulpe gibt es in Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange und Grün oder mit mehrfarbigen Blütenblättern. Auch die Formen der Tulpe sind eine Freude für die Augen. Es gibt sie mit einer einfachen oder einer doppelten Reihe Blütenblättern, als auffällige Fransen- oder Papageientulpe mit gekerbten Blütenblättern und als heitere Lilien-Tulpe. Pfingstrosen-Tulpen scheinen die Schwestern von Pfingstrosen und französischen Tulpen zu sein – im Gegensatz zu den meisten Französinnen. Sie sind besonders lang und haben sehr große Blüten.

Pflege der Tulpe
Mithilfe der folgenden Pflegetipps können Verbraucher ihre Tulpen 5-12 Tage genießen:

Nehmen Sie eine saubere Vase, die hoch genug ist, da Tulpen noch einige Zentimeter nachwachsen.
Geben Sie Schnittblumennahrung in das Wasser, um die Haltbarkeit zu verlängern.
Stellen Sie die Tulpen erst 1 Stunde in Papier oder Folie in die Vase. Die Tulpen saugen sich dann mit Wasser voll und ziehen sich dadurch quasi gerade.
Verwenden Sie lauwarmes Kranwasser.
Schneiden Sie die Stiele mit einem scharfen und sauberen Messer oder einer Gartenschere schräg ab.
Stellen Sie die Vase an eine kühle, schattige Stelle, weit genug entfernt von Obstschalen.
Tulpen trinken viel. Füllen Sie die Vase also regelmäßig mit Kranwasser.
Symbolik der Tulpe
Wenn man im 16. Jahrhundert eine Tulpe verschenkte, dann verschenkte man etwas sehr Kostbares. Zur damaligen Zeit war diese Blume nämlich außergewöhnlich beliebt und gab es einen Spekulationshandel mit Tulpenzwiebeln. Für den Preis einer Tulpenzwiebel konnte man sich damals ein ganzes Grachtengebäude in Amsterdam kaufen. Inzwischen kostet ein schöner Strauß zwar nur noch ein paar Euro, aber die Symbolik ist im Wert gestiegen. Wenn man Tulpen verschenkt, verschenkt man auch eine Botschaft. So bedeuten rote Tulpen stürmische Liebe, und mit schwarzen Tulpen drückt man aus: „Ich liebe dich so sehr, dass ich alles für dich opfern würde.“ Diese Blume verschenkt man also nicht einfach nur so.

Straußrezept mit Tulpen
Draußen ist es grau, kalt und dunkel. Kein einziger Festtag mehr in Aussicht, keine Sonne zum Aufwärmen und von den Autofahrten im Dunkeln hatten wir jetzt auch schon genug. Beenden Sie die Malaise mit einem ganz besonderen Tulpenstrauß voller Farbe, um die Lebensgeister schnell wieder wachzurütteln.

Sie benötigen:

Tulpe
Hyazinthe
Narzisse
Schneeball
Herz-Zittergras (Briza media)

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