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Blumenhändlern zu besseren Online- Geschäften verhelfen

Verfasser: Jeroen Tabbernee, Online-Experte von VBW.

Am vergangenen Mittwoch, dem 13. März war ich eingeladen, vor einer Gruppe von Unternehmern (Blumenhändlern und Anlieferern) eine Präsentation über das Online-Geschäft zu halten.

Bei dem gewählten Thema ging es darum, was man jetzt im Online-Bereich und insbesondere in sozialen Medien tun oder nicht tun sollte. Wir begannen die Sitzung mit einigen offenen Türen: „Achten Sie darauf, was Sie posten!“, „Würden Sie das Ihre Großmutter oder Mutter lesen lassen?“ – diese Art von Ausgangspunkten. Scheuen Sie sich nicht, zu posten und Dinge auszuprobieren. Bleiben Sie dabei authentisch.

Sie posten jetzt also in sozialen Medien oder sind dort aktiv. Dann kommt eigentlich automatisch ein schwierigeres Thema auf Sie zu: die Bestimmung Ihrer Ziele. Was möchten Sie über Ihre Online-Kanäle erreichen? Möchten Sie Ihre Markenbekanntheit vergrößern, mehr online verkaufen, online leichter zu finden sein, Handwerkskunst verbreiten oder z.B. Ihre Anhängerzahl aufbauen oder vergrößern? Diese Ausgangspunkte müssen in Internet-Wörter wie Reichweite, Engagement, Klicks, Aufrufe usw. umgewandelt werden.

Heute muss ein moderner Unternehmer unbedingt eine aussagekräftige Website als Online- Mittelpunkt haben! Von dieser Website aus müssen Sie sich mit Dingen wie SEO (Suchbegriff-Optimierung), Ads (bezahlter Werbung auf z.B. Google und Facebook), aber auch mit Blogging, Vloggen und/oder beispielswiese Posting-Erstellung oder E-Mail-Marketing beschäftigen. Und das ist alles bestenfalls eine Sache für sich!

Sobald Sie die oben genannten Punkte selber oder mithilfe Dritter mehr oder weniger umsetzen konnten, empfiehlt es sich, ein Programm wie STAP (über VBW) zu suchen, um sozio-demographische Erkenntnisse über Ihr Liefergebiet rund um das Geschäft zu gewinnen. So erhalten Sie einen Überblick über die richtige Botschaft und die zu verwendenden Produkte für die Kunden (Blumen und/oder Pflanzenkäufer), die in der Nähe Ihres Geschäfts wohnen (z.B. viele so genannte Stilkunden oder eher mehr Geselligkeitskunden).

Abschließend gingen wir die Internetseiten und sozialen Medien einiger Teilnehmer durch, bei denen mir im Internet einige Dinge aufgefallen sind. Das ist immer ein unterhaltsamer Teil, weil er für jeden gut erkennbar und damit sehr konkret ist.

Alles in allem war es eine kurze Präsentation mit sehr vielen Themen und viel Interaktion vom Publikum, die aber auch Spaß gemacht hat. Mir hat es gut gefallen!